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Schreiben im KZ

Tagebücher 1940 - 1945

Bearbeitet von Martina Dreisbach. Geleitwort von Rolf Wernstedt, Auswahlbibliographie von Peter Warneke.

 

 

 

Renata Laqueur, Überlebende des KZ Bergen-Belsen, hat 1971 im Alter von 52 Jahren in New York mit einer Arbeit über 13 in der KZ-Haft geführte Tagebücher promoviert:

Tagebücher, die sie nicht als Zeugnisse des Überlebens gewertet hat, sondern als "literarische Leistungen, die dem Grauen der Konzentrationslager abgetrotzt waren" (M. Dreisbach in der Einleitung). Diese Arbeit liegt jetzt in guter deutscher Übersetzung vor, allerdings in einer bearbeiteten, vor allem erheblich gekürzten Fassung. Im 1. Teil werden die Tagebücher, deren eines oder anderes noch in öffentlichen Bibliotheken zu finden sein wird, gewürdigt, im 2. Teil deren Autoren/innen vorgestellt. Vorzügliche Auswahlbibliographie über KZ-Erinnerungen und -Tagebücher. Ein schmaler aber sehr gewichtiger Band über das Schreiben(müssen) in äußerster Lage und über das Zeugnis-Ablegen


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