Daniel Seifert

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Daniel Seifert arbeitet seit Februar 2012 als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Bildung und Begegnung und ist zudem im Modellprojekt „Kompetent gegen Antiziganismus/Antiromaismus (KogA) – in Geschichte und Gegenwart“ der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten tätig. Er ist Ansprechpartner für internationale Begegnungen mit dem Schwerpunkt auf Länder in Ostmittel- und Osteuropa. Daniel Seifert konzipiert, entwickelt und erprobt Bildungsmaterialien und Bildungsangebote für mehrtägige und internationale Seminare und Begegnungen. 

2013 und 2014 koordinierte er ein transnationales Fachkräfteprogramm zum Thema historisch-politische Bildung und Menschenrechtslernen (mit Partnern des Staatlichen Museums Auschwitz-Birkenau, der IJBS Auschwitz und der Gedenkstätte „Perm-36“/Russland). 2012 verantwortete er die Multiplikator_innen-Fortbildungsreihe „Lernen aus der Geschichte, aber wie?“, in der die inhaltlich-methodische Verknüpfung historisch-politischen Lernens mit Ansätzen der Menschenrechtsbildung im Vordergrund stand. 

Daniel Seifert besitzt einen Masterabschluss im Fach Sozialwissenschaften sowie einen Bachelorabschluss in den Fächern Staatswissenschaften und Geschichtswissenschaft. Er studierte an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Universität Erfurt. Außerdem verbrachte er ein Auslandssemester an der Universität Vilnius/Litauen und unternahm Studienreisen nach Russland, Belarus und in die Ukraine. Während seines Studiums in Berlin war er Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins „Jugend bewegt Europa“ (Ehrenamt). 

Publikationen

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Die Gedenkstätte »Perm-36« in Russland. Solidarität mit einem bedrohten Ort der Erinnerung an Gulag und politische Repressionen, in: Gedenkstättenrundbrief Nr. 176 12/2014, S. 39-50.

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Veranstaltungsbericht „Fortbildungsreihe Lernen aus der Geschichte – aber wie?“: Historisch-reflektierte Menschenrechtsbildung und gegenwartsbezogene Gedenkstättenpädagogik