
Beginn des Steinernen Weges am Dokumentationszentrum, 2007. Foto Klemens Ortmeyer. GBB (SnG)
Das Haus der Stille
Außerhalb der Grenzen des früheren Lagers aber nur wenig abseits von Massengräbern, Obelisk und jüdischem Mahnmal steht das Haus der Stille. Es wurde im April 2000 eröffnet. Die begehbare Skulptur wurde nach Entwürfen des Künstlerehepaars Ingema Reuter und Gerd Winner gebaut. Die Initiative ging auf einen privaten Förderverein zurück, dem Vertreter der Landes- und Kommunalpolitik, der verschiedenen Konfessionen Niedersachsens sowie mehrere Stiftungen und Unternehmen angehörten.

Faltblatt: Friedhof Historisches Lagergelände
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